Safranbolu

Safranbolu ist 90 km von der Schwarzmeerküste entfernt und UNESCO-Weltkulturerbe. Ein Spaziergang durch die holprigen Pflastergassen kommt einer Reise in eine längst vergangene Zeit gleich. Wir verbringne zwei Tage in dieser Perle der pontischen Kleinstädte. Für uns, neben Istanbul eine der schönsten Städte der Türkei, die wir bereist haben.

Safran, das wertvolle Gewürz, verdankt der Stadt ihren Namen. Die zahlreichen Villen und Herrenhäuser sind Zeugnis des einstigen Wohnstands des Ortes. Safranbolu lag an einer bedeutenden Handeslroute von Zentralanatoien zum Schwarzen Meer.

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Kaptain Grünnase findet einen Piratenschatz

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Das ist der Kaptain mit der grünen Nase. Einfach Grünnase genannt. Am Strand treibt eine Flaschenpost. Schnell wie ihn seine Füße tragen können, läuft er hin.

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In der Flasche findet er einen Schatzkarte. Gemeinsam mit seinem ersten Steuermann Kommander Loris und Kaptain Papa studiert er die Schatzkarte. Wo ist der Schatz wohl vergraben?

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Vor dem großen Felsen beginnt der Käpten Grünnase zu graben. Plötzlich hört stößt er auf etwas Hartes.

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Er ist auf eine rote Schatztruhe gestoßen. Spannend! Was wohl in der Truhe drinnen ist?

Das wird euch der Kaptain persönlich zu Hause erzählen.

Resümee Georgien

Wir verbrachten nur knapp zwei Wochen in Georgien. Geplant war länger, leider hat das Wetter uns einen Strich durch die Rechnung gemacht. Wollten noch mehr in die Berge, aber die Wettervorhersage war so schlecht, dass wir uns dagegen entschieden haben. Bereits in Kazbegi waren immer alle Berggipfel der 5000er in Wolken gehüllt. Im Großen und Ganzen hat uns Georgien nicht so gut gefallen. Es hatte natürlich, da wir aus der wunderbaren Türkei einreisten, einen schweren Stand.

Unsere Reiseroute vom 10. Juli bis 23. Juli: Einreise bei Posof – Varzia (Höhlenkloster) – Mzcheta – Tbilisi – Militärstraße nach Kazbegi und retour – Schwarzes Meer: Ureki – Fahrt zur Türkischen Grenze über Batumi

Muss man gesehen haben: Tiblisi – die Hauptstadt, Varzia – das 13stöckige Felsenkloster, Zminda Sameba bei Kasbegi (wir sind sogar zwei Mal zu dieser Kirche gelaufen), Sno Valley

Leute: Leider konnten wir die Gastfreundschat, die wir aus der Türkei gewohnt war, hier nicht finden. Die Menschen sind viel reservierter, oft wurden wir nicht mal gegrüßt. Hatten kaum Kontakt, außer sie hatten getrunken und wollten uns Wodka oder Wein anbieten. Manche Situationen waren nicht angenehm.

Meer: In Ureki gabs einen schwarzen Strand, angeblich Lavasand und gut für die Gelenke, mit braunem Meerwasser. Wenn man die Ägäis und das Mittelmeer kennt, nicht sehr einladent. Der Strand war aber dennoch voll mit Familien aus Georgien und Azerbaichan. Aber Vincent hatte Spaß „bim dreackla“!

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Verkehr: Der reinste Horror. ich war froh, dass wir wieder heil aus dem Land rausgekommen sind. Auf den Überlandstraßen egal ob Kurven oder Gerade wird überholt. Das Überholen ist aber meist so sinnlos, denn man fährt in einer Kolonne und der Überholte muss dann wieder Bremsen und der Hintere auch usw. Der Gegenverkehr muss auch immer auf der Hut sein, denn drei Autos nebeneinander ist keine Seltenheit. Für den Benzin zahlten wir im Vergleich zur Türkei nur die Hälfte.
Essen: Preiswertes Essen, jedoch nicht immer gut, speziell, wenn man türkisches Essen gewohnt ist.DSCN1959